Alle Bücher von Jenny Schwarz

  • Das perfekte Weihnachten, das ich nie wollte – Nach einer chaotischen Trennung landet Fey in einem virtuellen „Winter Wonderland“-Erlebnis, das ihr eigentlich nur etwas Abstand vom Alltag bringen sollte. Statt Ruhe findet sie sich als „Dorfärztin“ mitten in einem überdrehten Schneeturnier wieder. Zwischen chaotischen Dorfbewohnern, bissigen Kommentaren und dem grimmigen Schmied Blackwood wird aus dem Ausflug bald mehr, als sie gedacht hat. Als dann auch noch ihr Ex-Freund Liam in der Simulation auftaucht, muss Fey sich entscheiden, was, und vor allem wen, sie in der Realität wirklich will.
  • Der Bräutigam ist nicht das Problem – Camilla ist pleite und hat endgültig genug von Männern mit riesigem Ego. Dummerweise ist Gabriel Montclair genau so ein Fall. Er ist unverschämt reich, herablassend und sucht händeringend nach einer Begleitung für die Hochzeit seines Bruders, die in einem virtuellen Märchenschloss der Firma Syntera Realms stattfindet. Was als einfacher Begleitjob gedacht ist, entpuppt sich schon bald als soziales und emotionales Minenfeld, in dem sich Camilla nicht nur mit dem Hofleben des französischen Hochadels auseinandersetzen muss, sondern auch mit ihrer Vergangenheit und dem Tod ihres Bruders. Ehe sie sich versieht, ist sie selbst Teil einer Romanze. Blöd nur, dass ihr Auftraggeber seine eigenen Pläne verfolgt.
  • Die Schuld, für die ich bezahlen muss – Nova Raines, wegen Totschlags inhaftiert, kämpft im Gefängnis ums Überleben. Nach einer brutalen Attacke nimmt sie an einem experimentellen Resozialisierungsprogramm „Second Chance“ der Firma Syntera Realms teil. Hundert Kriminelle in einer virtuellen Welt voller Gewalt und psychologischer Abgründe. Und mittendrin der Bruder der Toten, den sie niemals wiederzusehen glaubte. Um am Leben zu bleiben, muss Nova Allianzen schmieden und sich ihren tiefsten Abgründen stellen.
  • Der Traummann, den ich nicht behalten darf – Als Tochter des Chefs kennt Reyna die virtuellen Welten der Firma Syntera Realms in und auswendig. Zusammen mit ihren Freundinnen nimmt sie am Betatest der brandneuen Emerald Nights Simulation teil, die mit einer neuartigen Technik aufwartet. Zum ersten Mal handeln die Bewohner vollkommen eigenständig. Auf dem Plan stehen Drinks, Spiele, Glamour und ein bisschen Ablenkung vom echten Leben. Doch als der „Romance Mode“ ihrer Freundin den perfekten Traummann zuteilt, ist für Reyna alles andere als Entspannung angesagt.
  • Das Spiel, für das ich alles riskiere – Für Lya Holst ist das Blutmond-Kolosseum der ultimative Kick. Die brutale Wandlung, die ewige Nacht und der Überlebenskampf sind genau das, was sie braucht, um den Kopf freizubekommen. Mit ihrer LARP-Gruppe bucht sie das virtuelle Szenario zweimal jährlich. Sie kennt das Regelwerk und die Lore der Vampirhäuser und weiß genau, wie man in der Arena überlebt. Doch dieses Mal teilen sie sich das Setting mit einer rivalisierenden Fraktion. Was als gewöhnliches Rollenspiel beginnt, entwickelt sich zu einem erbitterten Nervenkrieg um Macht, Blut und Ehre, bei dem ein anderer Spieler für Lya bald gefährlicher wird als die eigentlichen Monster der Arena.
  • Das Chaos, das ich nicht geplant habe – Menschen glauben, sie wollen Entspannung, aber was sie wirklich wollen, ist, sich lebendig fühlen. Zumindest sieht das die Narrative Designerin Valeria Kosta so. Um die sinkenden Buchungszahlen des virtuellen Karibik-Resorts Escapada zu retten, will sie gezielt Chaos in den Urlaub bringen. Leider ist der Leiter der Physik-Engine, Dorian Vance, da anderer Ansicht. Und so werden die zwei Streithähne von CEO Duvall kurzerhand zu einem dreiwöchigen Zwangsurlaub verdonnert, in dem sie das neue Protokoll ausgiebig testen und sich einigen sollen.
  • Das Erbe, das ich nicht hätte annehmen sollen – Milana hat von ihrem Vater vier Dinge geerbt: technisches Geschick, ihre Sentimentalität gegenüber Erinnerungsstücken, eine Werkstatt voller Schrott und einen riesigen Schuldenberg. Als das Inkassounternehmen mit der Zwangsvollstreckung droht, bleibt ihr keine andere Wahl, als in seine Fußstapfen zu treten und am Midnight Grand Prix, in dem virtuellen Szenario Urban Nights teilzunehmen. Als Preisgeld winken 100‘000 Franken, womit sie die Schulden ihres Vaters abzahlen und seine Werkstatt retten könnte. Zwischen wummernden Bässen, heulenden Motoren und ehrgeizigen Konkurrenten wird schnell klar, dass es auf der Strecke um mehr geht als nur um Geld.
  • Die Zukunft, um die ich nicht gebeten habe – Kya hat nicht das geringste Interesse daran, in die Fußstapfen ihres ehrgeizigen Ziehvaters zu treten. Doch als ihre Vorzeigeschwester Rachel wegen eines Skandals aus dem Rennen fliegt, muss sie an ihrer Stelle die Aufnahmeprüfung der Veloria-Akademie antreten. Die Prüfung findet in einer virtuellen Welt der Firma Syntera Realms statt und wird schnell zu einem surrealen Trip durch ihre eigene Psyche. Als wäre es nicht schon anstrengend genug, sich mit den Abgründen des eigenen Unterbewusstseins herumzuschlagen, taucht auch noch der arrogante Schütze Leon auf und lässt sie an allem zweifeln, was sie geglaubt hat zu wissen.
  • Das Abenteuer, das ich nie gesucht habe – Für den perfekten Mann muss man manchmal Opfer bringen. In Thalias Fall bedeutet das: Drei Wochen in dem Drachenhort von Caelith verbringen, einer virtuellen Fantasy-Welt voller Elben, Magie und feuerspeiender Drachen. Darauf hat sie eigentlich so gar keine Lust, aber was tut man nicht alles, um seinen heimlichen Schwarm zu stalken. Immerhin sorgt Thalias Modifikation dafür, dass er sie nicht erkennen kann. Der Plan ist idiotensicher. Eigentlich. Nur ist sein unausstehlicher älterer Bruder leider ebenfalls mit von der Partie und enttarnt sie bereits am ersten Tag. Nun muss sie sich nicht nur durch gefährliche Bergpfade und rätselhafte Runenräume schlagen, sondern auch noch seinen spöttischen Kommentaren aus dem Weg gehen. Bald schon fliegen zwischen den beiden ordentlich die Fetzen, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr fragt sich Thalia, ob sie dem richtigen Bruder hinterherjagt.
  • Die Erinnerung, um die ich kämpfen werde – Nach einem schweren Unfall erwacht die Ex-Marine Chiara ohne jede Erinnerung an ihr bisheriges Leben. Alles, was ihr geblieben ist, ist ein Verlobungsring an ihrem Finger und eine tiefe, unerklärliche Leere. Um ihre blockierten Erinnerungen zurückzuholen, empfiehlt ihr der behandelnde Arzt eine gewagte Therapie. Er will sie drei Wochen in das virtuelle Szenario Sturmflotte Arkanis schicken. Die salzige Seeluft, die harte Arbeit an Deck und die ständige Gefahr sollen ihre Sinne reizen und ihr Gehirn zur Heilung zwingen. Begleitet wird sie dabei von dem leitenden Psychologen und dessen Assistenten. Doch je mehr Erinnerungen zurückkehren, desto klarer wird, dass auf diesem Schiff niemand der ist, der er zu sein vorgibt.
  • Der Durchbruch, den ich nicht teilen will – Für die Entwicklung einer revolutionären neuen Energiequelle werden fünfzig der brillantesten Köpfe der Welt für drei Wochen in das virtuelle Szenario Intergalaktischer Kurztrip geschickt. Isoliert auf einem Forschungskreuzer, fernab von Sprachbarrieren, Ablenkungen und Industriespionage, sollen sie das Unmögliche möglich machen. Die Mission wird für die ehrgeizige Ingenieurin Dr. Yara Meris jedoch schnell zum Stresstest, als sie erfährt, dass sie ausgerechnet mit dem Mann zusammenarbeiten muss, der ihr letztes Projekt vor der gesamten Fachwelt zerrissen hat: Dem Quantenphysiker Dr. Alek Kamiński. Als dann auch noch jemand anfängt, ihre Arbeit zu sabotieren, beginnt ein hitziger Kampf um Dominanz und wissenschaftliche Anerkennung.
  • Das Rampenlicht, das ich nicht gesucht habe – Cassia Thales hat die weibliche Hauptrolle in dem neuen Hollywoodstreifen Schatten des Colosseums ergattert. Leider hängt der Skandal um ihren Co-Star wie eine dunkle Wolke über dem Dreh. Bis sich die Lage beruhigt hat, schickt der Regisseur die zehn wichtigsten Darsteller für drei Wochen in die virtuelle Welt Arena der Vergessenen. Was als Method Acting beginnt, wird schnell blutiger Ernst, denn in der unbarmherzigen Hitze des antiken Roms gelten andere Regeln.