Projekt Second Chance
Autonomes Resozialisierungsprogramm und Therapieprogramm in Echtzeit.
Projekt Second Chance
Das autonome Resozialisierungs- und Therapieprogramm Second Chance ist ein vom Justizministerium finanziertes Pilotprojekt mit derzeit einhundert Probanden. Es setzt neue Maßstäbe im Strafvollzug und in der psychologischen Schwerstfall-Behandlung.
- Autonom: Steuerung durch das Unterbewusstsein
- Langzeit: Medizinische Vollversorgung
- Blackbox: Details unterliegen der Geheimhaltung
Sicherheit der Vorstadt
Bei der Entwicklung hat uns ein Team aus Psychologen, Neurowissenschaftlern und Verhaltensforschern unterstützt. Das Programm greift tief auf neuronale Muster zu, hat Zugriff auf alle Elemente unserer Welten und agiert vollkommen autonom. Es basiert auf unserer beliebten Welt Halcyon Heights, die Sicherheit suggerieren und die mentalen Abwehrmechanismen senken soll, bevor die eigentliche Konfrontationstherapie beginnt.
Perfekt geeignet für:
- Strafvollzugsbehörden
- Psychologische Forschungseinrichtungen
- Medizinische Schwerstfall-Behandlung
Die Welt als Baukasten
Die psychologischen Profile der Probanden werden vorab eingespeist, die therapeutische KI passt sie jedoch laufend an. Anders als unsere klassischen Welten verfolgt Second Chance keinen einzelnen Schauplatz. Das Programm führt die Probanden durch wechselnde Module aus unserem bestehenden Portfolio, weil jede Umgebung eine andere Schicht der Psyche aktiviert. Aktuell besonders prominent: Die Katakomben aus dem Blutmond-Kolosseum sowie Sequenzen aus der Sturmflotte Arkanis.
Autonome Steuerung
Was während einer Sitzung geschieht, ist auch für die Entwicklerinnen und Entwickler nicht vorhersagbar. Das Programm trifft inhaltlichen Entscheidungen eigenständig und in Echtzeit. Beobachtende Teams sehen lediglich Bewegungsmuster, Vitaldaten und Modulwechsel. Berichte aus den laufenden Sitzungen werden derzeit gesammelt und ausgewertet. Inhaltliche Details unterliegen der Verschwiegenheitserklärung aller Beteiligten.
Fließende Übergänge
Das Programm hat vollständigen Zugriff auf unser gesamtes Portfolio und greift autonom auf Elemente zurück, die es für die jeweilige Sitzung benötigt.
Strenge Geheimhaltung
Berichte aus laufenden Sitzungen werden gesammelt und ausgewertet. Inhaltliche Details unterliegen der Verschwiegenheitserklärung.
Echte Reaktionen
Die Reaktionen der autonomen Module basieren direkt auf dem, was das System im Unterbewusstsein der Probanden vorfindet.
Körperliche Stabilität im Fokus
Während Standard-Aufenthalte in unseren Welten einer Laufzeit von drei Wochen in-world bei zehn Tagen Realzeit folgen, ist Second Chance auf offene Laufzeiten ausgelegt. Die individuelle Resozialisierungsdauer entscheidet das Programm. In Einzelfällen erstrecken sich Sitzungen über Jahre. Der Fokus bei diesem Projekt liegt deshalb auf der lückenlosen medizinischen Überwachung. Ein hochspezialisiertes Pflegeteam übernimmt im Schichtbetrieb die körperliche Versorgung.
Parenterale Ernährung, Lagerungswechsel zur Vermeidung von Druckstellen, passive Mobilisation der Gelenke, Kreislaufstabilisierung sowie regelmäßige Physiotherapie zur Erhaltung von Muskulatur und Knochendichte gehören zum Standard. Ziel ist es, die Probanden nach erfolgreicher Therapie körperlich belastbar in die anschließende Wiedereingliederung zu entlassen.
Der Übertritt
Erst nach gründlicher medizinischer Vorbereitung betritt der Proband die Simulation.
Die Blackbox
Das System übernimmt die Kontrolle über den Therapieverlauf und generiert maßgeschneiderte Szenarien.
Die Entlassung
Die Probanden werden nach der Therapie körperlich belastbar in die Wiedereingliederung entlassen.
Innovation in der Resozialisierung
Second Chance ist aktuell nicht öffentlich buchbar. Die Zuweisung erfolgt ausschließlich über die zuständigen Haftanstalten, koordiniert durch das Justizministerium. Eine Erweiterung auf Zivilpersonen ist nach Abschluss der Evaluationsphase angedacht, jedoch nicht vor Ablauf der nächsten Pilotwelle. Anfragen aus dem privaten Bereich werden automatisch abgewiesen und protokolliert. Die Ergebnisse der laufenden Pilotphase fließen in die wissenschaftliche Auswertung ein und werden zur Weiterentwicklung des modularen Therapiekonzepts genutzt.
Enthaltene Leistungen:
- Vollständig autonome Therapieumgebung mit Echtzeitanpassung
- Lückenlose medizinische Langzeitversorgung im Schichtbetrieb
- Einsatz aller Syntera Module für maximalen Therapieerfolg
- Strenge Geheimhaltung und Überwachung
Buchungsinformationen
Aufenthalt: Unbestimmt
Preis: Regierungsfinanziert